Lärmschutzwände Buxtehude | DEPENBROCK
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LSW Buxtehude

Lärmschutzwände Buxtehude
Auftraggeber
Autobahn GmbH des
Bundes in Stade

Leistungen
Neubau von Lärmschutzwänden
Projektvolumen
ca. 2 Mio. €

Das Projekt

Dieselbe Funktion, grundlegend unterschiedliche Konzepte: Die in Buxtehude, Kreis Stade, und Goch, Kreis Kleve, errichteten Lärmschutzwände stehen exemplarisch für die große Bandbreite technischer Lösungen, die DEPENBROCK in diesem Spezialbereich des Bauens realisiert.

Die Errichtung der Lärmschutzwand auf der neuen Autobahnbrücke im Zuge der BAB 26 auf einer Länge von 1.300 m über die Este bei Buxtehude ist allein schon logistisch ein Meisterstück: Ca. 4.000 m2 Wandelemente aus Aluminium, 300 m2 Wandelemente aus Acryl, jeweils 220 Aluminiumträgerplatten differierender Größe je Richtungsfahrbahn sowie 1.200 Einheiten der Aluminiumwelle als Gestaltungselemente wurden reibungslos und termingerecht verbaut. Nach außen wird der Lärmschutz über eine attraktive Wellenoptik vermittelt, nach innen sorgen Kassetten in Form von Schachbrettmustern für den gewünschten Lärmschutz.

Völlig andere Anforderungen erfüllt der Lärmschutzanlage Ostring in Goch. Hier ging es darum, eine neu errichtete Kindertagestätte schalltechnisch wirksam abzuschirmen. Gleichzeitig bestand die Vorgabe darin, den Lärmschutz harmonisch in die Quartiergestaltung einzufügen und für die Kinder einen Erlebnischarakter zu schaffen.

Realisiert wurde ein Porenbetonvorsatz unterschiedlicher Einfärbung mit der Silhouette der Stadt Goch und ihren charakteristischen Bauwerken. Als Erlebnisfeature für die Kinder sind Bullaugen in die Betonwandelemente eingebunden.

Besondere Merkmale

  • Tiefengründung mit 10 bis 12 m langen Bohrpfählen
  • 000 m2 Aluminium-Wandelemente
  • 300 m2 Acryl-Wandelemente
  • 220 Aluminium-Trägerplatten
  • 200 Einheiten der Aluminiumwelle

Sehr gelungene Wellenkonstruktion: Grundidee der Gestaltung ist es, den maritimen Charakter der Region sowohl über das Brückenbauwerk als auch über die Schallschutzanlage abzubilden.

Die Gestaltung der Lärmschutzwand erfolgte durch hochabsorbierende Aluminium-Großflächenelemente, die statisch eigens für diesen Verwendungszweck entwickelt wurden.

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